Schweiz - Per 1. August 2022 wird das Verbot von Cannabis zu medizinischen Zwecken im Betäubungsmittelgesetz aufgehoben.

  • Gesetzesänderung Cannabisarzneimittel
    Per 1. August 2022 wird das Verbot von Cannabis zu medizinischen Zwecken im Betäubungsmittelgesetz aufgehoben. Cannabisarzneimittel können von Ärztinnen und…
    www.bag.admin.ch



    21'000 Franken pro Monat für Cannabismedikament

    Die Nachfrage nach Behandlungen mit Cannabis ist in den letzten Jahren signifikant angestiegen. Schätzungen des BAG zufolge therapieren sich 100'000 Menschen in der Schweiz mit Cannabis. Es sind Patienten mit Multipler Sklerose (MS), Epilepsie, Krebs oder Querschnittlähmungen. Davon hatten 2018 aber nur 3000 Personen eine Ausnahmebewilligung.


    Zitat einer Patientin mit Querschnittlähmung:


    Zitat

    An diesen Verhältnissen wird sich nicht viel ändern, glaubt Quadri. Sie selbst besitzt eine Ausnahmebewilligung, nutzt sie allerdings nicht. «Die meisten Patienten holen sich eine Bewilligung, probieren die Medikamente einmal und wechseln dann wieder auf den Schwarzmarkt, weil die Medikamente nicht stark genug und zu teuer sind.»

  • Wäre doch ein super Gesetz, wenn man sich Regional um ein Anbau-Patent bewerben könnte.

    :)


    So das Regional in den Apotheken/Drogerien genug gutes Material zur Verfügung stehen würde.


    So hätten die betroffenen Schmerzpatienten immerhin gute Medizin.

    Viele Patienten beschweren sich über die Qualität, weshalb sie trotz Bewilligung auf dem Schwarzmarkt ihre Medizin beziehen.

    Das Kostenübernahme Problem bliebe zwar bestehen, aber die Medizin würde wenigstens helfen.


    sollte mich mal inkognito bei https://www.swissmedic.ch/swis…ppen--ham-/narcotics.html

    informieren.

    :)

  • a propos Schmerzpatienten - ich hab da einiges an Auswahl meditinischer Sorten. ;)

    Sobald die Legalisierung durch ist schreibe ich dir mal eine PM.

    Wenn es auf einem T-Shirt steht ist es wahr.


    Mit “Ich dachte“,“habe mal gelesen“ und “im YouTubevideo“ fangen die meisten Probleme an. read02

  • So das Regional in den Apotheken/Drogerien genug gutes Material zur Verfügung stehen würde.


    So hätten die betroffenen Schmerzpatienten immerhin gute Medizin.

    Tatsächlich ist das wohl ziemlich das letzte Problem.


    Das Interesse von Grossproduzenten aus der CBD Szene war bzw. ist enorm.


    Das goldene Los ziehen die die ohne hin schon den Markt kontrollieren.



    Gekaufte Insta Abos und geschwungene Reden von Milliarden Märkten und Bill Gates Prinzipien haben Traurigerweise auch Zuschlägen zu Gute getan, wobei das wohl schon zu weit ausschweift hier.



    Das Konsumenten mit der aktuellen Quali, zumindest in der CH, nicht zufrieden sind, macht keinen sinn. Ist wohl eher eine Geschmackssache.



    Ich hab schon von an fang an gedacht, lasst die Leute selber anbauen oder lasst es einfach gut sein.

    Die Leute denken echt, das was kommt oder bereits gekommen ist sei ein plus für den Konsument.

    Larifari.

  • Genau so ist es Original Erdbeerli :(


    Zitat

    Ich hab schon von an fang an gedacht, lasst die Leute selber anbauen oder lasst es einfach gut sein.

    Die Leute denken echt, das was kommt oder bereits gekommen ist sei ein plus für den Konsument.

    Larifari.

    Was gekommen ist, ist höchstens für Patienten ein plus.Dort geht es aber eher um die Tropfen.

    Was aber schon mal gut ist um die Angst gewisser Leute gegenüber Cannabis zu nehmen.

    Ich denke das es so Regional auch mehr geduldet wird, wenn mal ein/zwei Pflanzen in einem Garten gesehen werden, nicht gerade die Polizei da steht..